Informationsstelle für Kariesprophylaxe

 

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Kariesprophylaxe
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Wissenschaft und Praxis

 

Die Titel der einzelnen Beiträge können angeklickt und aufgerufen werden.

Empfehlungen zur Fluoridaufnahme bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern bis zum 6. Geburtstag (IfK)

Die Informationsstelle für Kariesprophylaxe erhält immer wieder Anfragen nach den Fluoridmengen, die Kinder täglich aufnehmen dürfen oder müssen. Verunsicherung herrscht nicht nur bei Eltern, Pädagogen und Erziehern, sondern auch bei Pädiatern und Zahnärzten. Denn Fluorid ist einerseits wichtig für die Kariesprophylaxe. Andererseits kann es bis zum Alter von 6 Jahren bei Fluoridzufuhren von 50 bis 70 μg/kg Körpergewicht/Tag zur Fluorose im sichtbaren Zahnbereich kommen. Um hier aufzuklären, entwickelte die Informationsstelle zusammen mit ihrem Sprecher, Professor Stefan Zimmer, eine Übersicht zur Fluoridzufuhr, in der die empfohlene tägliche Fluoridmenge der Aufnahme durch Nahrung, Wasser, fluoridhaltiger Zahnpasta, Jodsalz mit Fluorid, Fluoridtabletten gegenübergestellt wird (siehe Tabelle).

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Jubiläumsbroschüre: Starke Vorsorge, gesunde Zähne

20 Jahre fluoridiertes Speisesalz, 20 Jahre Informationsstelle für Kariesprophylaxe, 20 Jahre erfolgreiche Kariesvorbeugung

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Entwicklung der Marktanteile von jodiertem und fluoridiertem Speisesalz am gesamten Speisesalzabsatz in Deutschland.

Der Anteil an Jodsalz am gesamten Speisesalzabsatz in Haushaltsgebinden beläuft sich 2010 auf 78,6 Prozent. Davon entfallen 68,0 Prozent auf Jodsalz mit Fluorid, das sich in den letzten elf Jahren zum meistgekauften Haushaltssalz in Deutschland entwickelt hat.

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Patienten-Info: Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden. [mehr]
   
Da die Verwendung von Speisesalz mit Fluorid in der Gemeinschaftsverpflegung nur mit einer Ausnahmegenehmigung möglich ist, möchten wir Sie bei Ihrem Vorhaben gerne unterstützen und haben Ihnen anbei einige Informationen zur Antragsstellung zusammengestellt. [mehr]
   
In der Zeitschrift prophylaxe impuls (3/2008) ist ein Beitrag von Professor Andreas G. Schulte mit dem Titel: "Fluoridiertes Speisesalz und Kariesprävention" erschienen. Mit freundlicher Unterstützung des Zahnärztlichen Fach-Verlags GmbH können Sie diesen Beitrag hier abrufen [mehr]
   

Verwendung fluoridierten Speisesalzes in Familien mit Kleinkindern

Sind Bedenken gegen das Verschlucken von Kinderzahnpasta bei Kleinkindern gerechtfertigt?
Risikobewertung von Fluorid
Neue "Leitlinie Fluoridierungsmaßnahmen"
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) zur Speisesalzfluoridierung
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) zur Speisesalzfluoridierung
Verwendung von fluoridiertem Speisesalz in europäischen Nachbarländern
Fluoridsalz mit Jod: Die Kariesprophylaxe beim Essen
Einfluss des Stillens auf die Zahngesundheit des Säuglings
Neuer Ansprechpartner für Ausnahmegenehmigungen für Großküchen
Fluoridaufnahme bei Vorschulkindern
Fluoridkonzentration im Speichel und im Zahnbelag nach dem Verzehr von Speisen, die mit fluoridiertem Speisesalz zubereitet sind
Schmelzfluorose: Entstehung und Häufigkeit
Fluoridiertes Speisesalz in der Großküche - Ergebnisse einer Studie
Warum fluoridiertes Speisesalz ?
Zum Wirkungsmechanismus der Fluoride
Zur Toxizität der Fluoride - derzeitiger Stand der Erkenntnis
Erfahrungen mit der Speisesalzfluoridierung in Kommunen
Fluorid und Wechselwirkungen auf Jodstoffwechsel - Vorbehalte unbegründet

Karies ist relativ leicht zu verhindern, und zwar vor allem durch Reduzierung häufigen Zuckerkonsums, regelmäßige Zahnpflege und die Anwendung von Fluoriden. Diese sollten innerlich über fluoridiertes Speisesalz und äußerlich über fluoridhaltige Zahnpaste erfolgen. Ferner sind regelmäßige Kontrollen durch den Zahnarzt und bei Bedarf zusätzlich individuelle Fluoridierungsmaßnahmen empfehlenswert.


 

 
  Informationsstelle für Kariesprophylaxe I Leimenrode 29 I 60322 Frankfurt
Telefon: 069 / 2470 6822 I Telefax: 069 / 7076 8753 I E-Mail: daz@kariesvorbeugung.de
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